Your MVP ships in 30 days. Not a prototype, not a deck — a production-grade product your first users can break. You get authentication through Supabase, payment rails through Stripe, and the single workflow that validates your hypothesis. We scope the build in week zero, lock the feature set, and deploy to Vercel before your accelerator's pitch rehearsal. No scope creep, no replatforming six months later. Your team gets a codebase you can hand to your next hire without apology. The build includes row-level security, transactional email, and analytics wired from deploy. What you don't get: admin panels with 40 filters, AI features nobody asked for, or architecture that assumes Series A scale. Because founders who ship fast learn fast — and the ones stuck in planning mode watch their runway burn while competitors go live.
Wo Projekte scheitern
Compliance
User Research Session
Spec Alignment Document
Production-Grade Architecture
Live User Testing Round
Iteration Sprint
Investor-Ready Codebase
Was wir bauen
Demo day looms but your product is still wireframes and investor promises
Your freelancer built on Bubble and now custom logic hits a platform ceiling
Your technical co-founder is deep in fundraising while feature work stalls cold
Agencies quote six-month timelines for a v1 nobody will use that way
You can't evaluate whether your dev team is building the right workflows
Your prototype has polish but no backend, auth, or persistent user data
Unser Prozess
User Research & Spec Alignment
Architecture & Design Sprint
Build Sprint
User Testing & Iteration
Launch & Handoff
Häufige Fragen
Kannst du wirklich ein funktionierendes MVP in 30 Tagen bauen?
Ja — aber nur, weil wir strikte Scope-Disziplin erzwingen. Die User-Research-Session in Woche eins definiert exakt, was gebaut wird und was nicht. Wir bauen nicht deine komplette Product-Roadmap. Wir bauen das kleinste Ding, das deine Core-Hypothese mit echten Usern testet. Dieser Fokus macht den Zeitplan möglich.
Warum Next.js und Supabase statt No-Code-Tools?
No-Code-Tools sind okay für Landing Pages, aber sie stoßen schnell an Grenzen: Custom Logic, Performance, Auth Edge Cases, Data Migrations. Next.js und Supabase geben dir eine echte Production-Codebase vom ersten Tag an. Wenn du Geld sammelst und Engineers einstellst, erben sie saubere Infrastruktur — keine Platform-Lock-in-Problem.
Was ist, wenn ich nach dem MVP-Launch pivoten muss?
Genau das ist der Punkt. Das MVP ist so gestaltet, dass es Signal generiert. Wenn User Testing dir sagt, die Hypothese ist falsch, pivotierst du das Produkt — nicht die Architektur. Wir bauen auf einem echten Stack mit sauberer Separation of Concerns, also pivoten heißt Features ändern, nicht alles von vorne schreiben. Wir bieten Follow-on-Iteration-Sprints genau dafür an.
Arbeitest du mit nicht-technischen Gründern?
Die meisten unserer MVP-Clients sind nicht-technische Gründer mit starker Product-Conviction. Das Spec-Alignment-Dokument übersetzt deine Vision in eine buildbare Scope — in klarer Sprache, nicht Engineering-Jargon. Du genehmigst jeden Screen und Flow vor dem Code-Schreiben. Du behältst die Kontrolle, ohne Pull Requests lesen zu müssen.
Was ist in der 30-Tage Post-Launch-Support enthalten?
Bug Fixes, Minor Copy Changes, Deployment Support und Beantwortung technischer Fragen von deinem Team oder Investoren. Es deckt keine neue Feature-Entwicklung ab — das ist ein separates Engagement. Das Support-Fenster stellt sicher, dass dein Launch reibungslos läuft und nichts durch die Ritzen fällt während deines ersten Monats mit echten Usern.
Wie funktioniert die Preisgestaltung für verschiedene MVP-Scopes?
Die Preisgestaltung hängt von der Anzahl unterschiedlicher User Workflows, Integrationen und Custom UI Complexity ab. Ein Single-Workflow-Produkt mit Auth und Payments beginnt bei etwa 8K€. Multi-Role-Plattformen mit Admin Dashboards, Third-Party API Integrationen und komplexen Data Models kosten 14K€–25K€. Du bekommst einen exakten Fixed Price nach der Spec-Alignment-Session.
Was ist MVP-Entwicklung für Startups?
MVP-Entwicklung für Startups bedeutet, die "Minimum Viable Product"-Version eines Produkts zu erstellen — die einfachste Version, die noch auf den Markt gebracht werden kann. Das primäre Ziel ist es, eine Geschäftsidee mit minimalen Ressourcen zu testen, indem man sich auf Core Features konzentriert, die die primären Bedürfnisse der Zielgruppe adressieren. So können Startups schnell wertvolles User Feedback sammeln und das Produkt iterativ verbessern. Eric Ries, Autor von "The Lean Startup", betont: "Das MVP ist nicht nur dazu gedacht, Product Design oder technische Fragen zu beantworten, sondern fundamentale Business-Hypothesen zu testen."
Was ist die 80/20-Regel für Startups?
Die 80/20-Regel, oder Pareto-Prinzip, im Startup-Kontext besagt, sich auf die 20% der Features oder Tasks zu konzentrieren, die 80% der gewünschten Outcomes oder Value für das Minimum Viable Product (MVP) liefern werden. Das bedeutet, essenzielle Funktionalitäten zu priorisieren, die Core User Needs und Probleme adressieren. Wie Venture Capitalist Paul Graham rät, "Do things that don't scale initially," und betont damit die Wichtigkeit von frühem Fokus auf impactvolle Bereiche statt umfassende Entwicklung. Dieser Ansatz beschleunigt Feedback-Schleifen und Resource-Effizienz — entscheidend für Startup-Erfolg in engen Zeitrahmen.
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