Your first course ships tomorrow, or it stalls for another month while you wrestle with a clunky editor. Thinkific and Teachable both promise drag-and-drop simplicity, but your builder experience will vary wildly — one lets you chain conditional lessons and nest multimedia without custom code, the other fights you on basic content types. Transaction fees are the silent killer: Teachable's Free plan takes 5% of every sale, so $100K in annual revenue costs you $5,000 that vanishes before it hits your bank account. Thinkific drops fees entirely across all paid tiers. Community features exist on both platforms, but they're afterthoughts — most creators bolt on Circle or Mighty Networks anyway, adding $50–$200/month to your stack. Your choice here dictates your margin, your launch speed, and whether your students get a native mobile app or just a responsive web view that breaks on older Android devices.
Wo Projekte scheitern
Compliance
Course Builder UX
Pricing & Transaction Fees
Community & Engagement
Email & Affiliate Marketing
Analytics & Reporting
Integrations & Mobile
Was wir bauen
Build courses with conditional paths and mixed content types without fighting your editor
Drop transaction fees entirely and keep every dollar of your revenue
Ship community spaces on starter-tier plans instead of waiting for enterprise pricing
Create full landing pages with custom code blocks, not just checkout templates
Export student data and course content cleanly when you outgrow the platform
Test mobile experiences on real devices before your launch, not after refund complaints arrive
Unser Prozess
Requirements Audit
Platform Selection & Setup
Content Migration
Sales Funnel Build
Launch & Optimization
Häufige Fragen
Welche Plattform ist 2026 besser — Thinkific oder Teachable?
Das hängt davon ab, worauf Sie optimieren. Thinkific punktet mit null Transaktionsgebühren in allen bezahlten Plänen und stärkeren Community-Features. Teachable hat native Mobile Apps und eine etwas sanftere Onboarding-Experience. Wenn es darum geht, von jedem verdienten Dollar mehr zu behalten, ist Thinkifics Gebührenstruktur schwer zu widersprechen. Wenn die Mobile-Student-Experience wichtig ist, hat Teachable die Nase vorn.
Erhebt Teachable 2026 immer noch Transaktionsgebühren?
Teachable erhebt eine 5% Transaktionsgebühr auf seinem kostenlosen Plan. Basic ($59/Mo), Pro ($159/Mo) und Pro+ ($249/Mo) senken diese Gebühr auf null. Bestätigen Sie die aktuellen Preise immer auf teachable.com/pricing — Pläne und Gebühren ändern sich zwischen den Abrechnungszyklen.
Kann ich von Teachable zu Thinkific migrieren, ohne Studentendaten zu verlieren?
Ja, aber es erfordert Planung. Beide Plattformen unterstützen CSV-Exporte für Studentenlisten und Anmeldedaten. Kursinhalt — Videos, Quizze, Textlektionen — muss manuell neu erstellt oder hochgeladen werden. Studentenfortschritt und Abschlusszertifikate werden nicht nativ übertragen. Wir handhaben Migrationen von A bis Z, normalerweise in 1–2 Wochen je nach Katalogumfang.
Welche Plattform hat bessere Affiliate-Marketing-Tools?
Teachable bietet Affiliate-Verwaltung auf Pro+ mit anpassbaren Provisionsätzen und Cookie-Dauern. Thinkific bietet Affiliate-Tracking auf Grow und höher mit ähnlicher Funktionalität. Beide sperren es hinter einem höheren Plan. Wenn Affiliate-Umsatz ein ernsthafter Teil Ihrer Strategie ist, prüfen Sie, ob die Plan-Kosten ein spezialisiertes Tool wie FirstPromoter rechtfertigen.
Unterstützen Thinkific oder Teachable benutzerdefinierten Code und API-Zugriff?
Beide Plattformen unterstützen API-Zugriff und Webhooks auf höheren Plänen. Thinkific bietet eine öffentliche API und erlaubt Custom-Code-Injection auf allen bezahlten Plänen. Teachable öffnet API-Zugriff ab Pro und höher. Wenn Sie benutzerdefinierte Checkout-Flows, erweiterte Analytics oder einzigartige Student-Dashboards benötigen, wird ein Headless-Build mit Next.js beide gehosteten Plattformen überflügeln.
Sollte ich eine gehostete Kursplattform nutzen oder ein Custom LMS bauen?
Gehostete Plattformen wie Thinkific und Teachable ergeben Sinn, wenn Sie weniger als 50 Kurse haben, Standard-Checkout-Anforderungen und schnelle Markteinführung wollen. Ein Custom LMS mit Next.js und einem Headless CMS wird interessant, wenn Sie einzigartige Student-Experiences, komplexe Preismodelle oder enge Integration mit bestehenden Systemen benötigen. Wir helfen Clients, den Punkt zu finden, wo Custom Development sich wirklich lohnt.
Ist Teachable besser als Thinkific?
2026 hängt die Wahl zwischen Teachable und Thinkific stark von den Anforderungen ab. Teachable wird für seine intuitive Oberfläche und erweiterten Marketing-Tools gelobt und eignet sich ideal für Creator, die auf Sales und Audience-Engagement fokussieren. Thinkific hingegen glänzt mit anpassbaren Kurs-Features und starkem Fokus auf Student Experience, ideal für Pädagogen mit detaillierten Kurs-Design-Anforderungen. Preisgestaltung und spezifische Features wie Community Engagement und Third-Party-Integrationen sind entscheidende Faktoren.
Was sind die Nachteile von Thinkific?
Thinkific hat einige Nachteile, die die User Experience beeinflussen können. Ein wichtiger ist die begrenzte Anpassung des kostenlosen Plans, der bestimmte Features wie erweiterte Marketing-Tools und Integrationen einschränkt. Nutzer berichten zudem, dass Thinkifics E-Mail-Marketing-Fähigkeiten weniger ausgereift sind als bei anderen Plattformen und Third-Party-Integrationen erforderlich sind. Die Plattform hat auch keine Mobile App für Studenten, was die Erreichbarkeit beeinträchtigt. Einige finden Thinkifics Preisstruktur zudem weniger wettbewerbsfähig, besonders für kleine Creator oder Anfänger.
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